„Jud Süß – Film ohne Gewissen“

Februar 22, 2010

„Jud Süß – Film ohne Gewissen“, in der Oskar Roehler erzählt, wie der Hetzfilm der Nazis entstand.

In „Jud Süß – Film ohne Gewissen“ erzählt Roehler die Geschichte des Filmschauspielers Ferdinand Marian. Der spielte 1940 die Hauptrolle in dem erfolgreichsten Propagandafilm der Nazizeit, „Jud Süß“. Dessen Geschichte ist angelehnt an das Schicksal der historischen Figur des Joseph Süß Oppenheimer, der im 18. Jahrhundert aus dem jüdischen Ghetto bis zum engsten Finanzberater des Herzogs Karl Alexander von Württemberg aufstieg. Als der starb, wurde sein Finanzier unter falschen Anschuldigungen vor Gericht gestellt. Die Anklage lautete unter anderem Hochverrat und Schändung der protestantischen Religion. Vor allem warf man ihm vor, sich an einer 14-Jährigen vergangen zu haben. 1738 wurde er zum Tode verurteilt und gehängt.

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